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 Das Königreich der Dionmat

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BeitragThema: Das Königreich der Dionmat   Fr Jan 01, 2010 11:56 am

Amtierender Königsschreiber: Charly
Beginn: 01.01.2010

Das Reich der Dionmats



- Blauer Punkt: Die Hauptstadt Dubina
- Weißer Punkt: Der besetzte Adlerturm
- Rote Punkte: Diesem Land bekannte Stützpunkte der Barbaren
- Grüne Punkte: Diesem Land bekannte Stützpunkte der Orks
- Schwarze Punkte: Diesem Land bekannte Stützpunkte der Dunkelalben

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Charly
Immer Da!
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Alter : 27
Anmeldedatum : 09.01.08

BeitragThema: Re: Das Königreich der Dionmat   Fr Jan 01, 2010 10:16 pm

Der Boden
- Geographie
Das Königreich der Dionmats ist zwar weitläufig aber beständig. Bekannt ist es für seine endlos scheinenden Wiesen durchzogen mit dunklen aber dichten Wälder und vielen vielen kleinen Seen und Teichen. Je weiter man Nordöstlich wandert desto finstrer wird es aber. Denn der Nordwald rankt zusammen mit dem letzten Ausläufer der dunklen Zinnen ins Land. Es ist nur 1 km Abstand zwischen dem letzten Ausläufer der dunklen Zinnen und dem des Kesselgebirges. Dieser ist der einzige, für Menschen passierbare, Weg an die Küste und nennt sich Nebeltor (siehe Baudenkmäler). Im Norden ist die Grenze zum Reich der Herakler durch einen großen Fluss festgelegt, genau wie im Süden zum Reich der Borea. Doch die Grenze im Westen zum größten Königreich, zu dem des Herrschergeschlechts Raidamon, ist trocken. An ihr stehen versetzt einzelne Holztürme.

- Natur
Die Natur ist in diesem Land wohl auch der Herrin der Wassers verpflichtet, denn zwischen all den kleinen Seen mit den schönsten Seerosen im ganzen Kaiserreich, regnet es auch noch sehr häufig. Meistens ist es nur ein nieseln aber selbst das macht auf Dauer die Erde weich. Wohl deshalb ist in diesem Land das Gras so dunkel wie nirgendwo anders. Ansonsten findet sich nicht viel Spektakuläres in der Florawelt dort, zumindest nicht was jedem bekannt ist. Zu erwähnen wäre aber noch der Nebel, jener der von der Küste im Nordosten über den Gebirgspass ins Land hinein zieht und die Hälfte davon in sich verschluckt. Immer wieder kommt dieses Schauspiel vor.

Die Geschichte
- Die Legende der Ankunft
Jede Generation wird diese Legende weitergegeben, die Legende wie die ersten Menschen dieses Königreich betraten. Sie beginnt nicht hier sonder weit Nordöstlich hinter dem Meer über dem Rand der Welt, dort wo die ewige Insel liegt. Jene Insel auf der es kein Leid und keinen Tod gibt, nur Glückseligkeit und völligen Einklang miteinander. Jedes Jahr landet dort der große Adler und erzählte von den Geschicken der Götter und von einem Reich das weit Weg war. Dieses Reich würde viele wie sie beherbergen. So wollten sich einige aufmachen um das neue zu sehen, aber die Götter sprachen, solltet ihr dorthin reisen, so könnt ihr nur noch durch das Göttertor zurück. Von dort fliegt euch Aquilae der große Adler zurück nach Hause. Doch um dort hinzukommen müsst ihr tot sein. Das Volk nicht ahnend was denn der Tot ist sagte leichtsinnig zu und einige machten sich auf und stiegen auf Aquilae. Er flog los, durch das Tor der Götter auf die Welt die wir kennen und er setzte sie an der Küste ab. Dort gründeten sie die erste Siedlung und fingen an den Adlerturm zu bauen, eine Art Leuchtturm um den Zuhause gebliebenen zu zeigen das es Ihnen gut ging. Doch je länger sie dort lebten desto schwächer wurden die Menschen. Was war das nur? Als dann einer von Ihnen eines Tages nicht mehr aufwachte kam Lyst zu Ihnen. "Seht ihr meine Kinder, das ist der Tot. Doch ich leitete seien Seele zum großen Adler so das er zurückkehren konnte auf die ewige Insel. Wir sagten es euch und ihr habt euch auf den Handel eingelassen, das ist das Recht. So spreche ich Lyst. Dafür aber schenke ich euch den Kindersegen so dass ihr euch Fortpflanzen könnt und nicht aussterbt, auch ich will euch eine Chance geben." So wurden die Kinder der Dionmats geboren und der Glauben in Lyst gestärkt.

Die Kultur
- Allgemeines
Neben der brüderlichen Lebensweise ist das Volk süchtig nach Spielen. Sie haben viele Traditionen die anderen vielleicht als seltsam erscheinen. Die für jene Bewohner aber als Ritus geehrt werden müssen. So auch die Begeisterung für Gladiatorenkämpfe. Nicht jene in der einer der Teilnehmer sterben "muss", das sehen sie als Barbarei an. Sondern faire Kämpfe in der der Verlierer verarztet wird (meist durch einen Priester der des Heilens mächtig ist und so die schlimmsten wunden unter Kontrolle bringt) aber je nachdem wie er kämpfte in die Arena zurückkehrt oder nicht. Zumindest ist dies bei den offiziellen kämpfen so, bei den inoffiziellen ist man Welten davon entfernt und man versucht verzweifelt gegen so etwas vorzugehen. Hinweg von dem ist man in diesem Königreich nicht der Auffassung das fahrendes Volk verflucht oder böse sei. Nein es ist willkommen als Unterhaltung um neues zu hören oder Kunststücke zu sehen. Vieles gibt es noch zu berichten, aber die Eigenheiten sind überall anders.

- Philosophie
"Das Leben auf der Wiese, die Ewigkeit auf der Insel"
"Treue Herzen gehören erst der Familie, dann dem König, dann dem Adler"
"Friedlich lass uns leben, denn tötest du einen von, ziehst du den Zorn aller auf dich"

- Wohnen
Die Behausungen im Königreich unterscheiden sich nach Land und Stand. Auf dem Lande sind in die Wiesen hinein gebaute Steinhütten mit Strohdächern das bekannteste sich darbietende Bild. Wobei manche auch den Werkstoff Holz eher bevorzugen. Es sei angemerkt das jene wohl sehr viel Spaß am Schreinern hatten, denn die Hütten hielten nie sehr lange. In der Stadt dafür gab es Ziegelbauten, schön gespachtelt und mit Beigen Farbtönen gestrichen. Jene Häuser waren alle prunkvolle verziert als es sich der Erbauer seiner zeit leisten konnte. Daher ab es einen regen Wechsel im städtischen Zuhause will keiner die hinterlassenen Kosten tragen, sowie das Haus sanieren wollte. Natürlich sind jene ausgeschlossenen die sich von Anfang an einen Palazzo erbauen ließen und mindestens den Stand eines Patriziers bekleideten.

- Feste
16.01. Göttertag
27.02. Das Adlerfest
19.03. Sumpfen ¹
20.03. Feuerfest
01.04. Beginn der Gladiatorensaison
01.05. - 30.06. (Wasserspiele in Schilla)
07.07. Tag des Freispruchs
22.09. Lystfest
02.11. Lyst Offenbarung

¹) Sumpfen ist eine beliebte Männertradition, indem die Teilnehmer sich an einem Sumpf versammeln und ihre Stärke beweisen. Dies geschieht in sofern, das der Mann, sich ein seil um den Bauch bindet, dieses über den ast eines Baumes (oder eine extra dafür errichtete Konstruktion läuft) und am anderen Ende des Seils stehen die Retter. Der Mann geht also los und versucht soweit wie möglich in den Sumpf zu kommen. Wenn er nicht mehr weiter kann gibt er Signal und die Retter, ziehen ihn über die Astgabel nach oben Und zum Ufer.

- Baudenkmäler und wichtige geographische Punkte
1) Hoch oben, im Nordosten des Königreiches, am großen Wasser befindet sich der Adlerturm. Jener Turm aus weißem Marmor auf dessen Flachdach die Statue des riesigen Adlers Aquilae aus dem selben Material thront.

2) Der Nebelschlund stellt die ca. 1 km große Ebene da, die zwischen den letzten Ausläufern der dunklen Zinnen und die des Kesselgebirges liegen. Es ist die einzig passierbare Stelle wie man in den Norden und somit an die Küste kommt. Den Namen erhält der Schlund durch ein Naturschauspiel das hin und wieder vorkommt. Von der Küste her kommt ein dicker Nebel und presst sich genau durch diese Enge in das restliche Land Dionmats. Der Nebel hat schon einmal das halbe Land für 2 Tage bedeckt ehe er zurückging.

- Helden
Über Helden ist nicht viel zu sagen. Am bekanntesten ist wohl Erich der rote Stier. Warum er so genannt wird, erkennt man sofort wenn man ihn sieht. Denn er ist ein Bulle von einem Mann, trägt eine scharlachrote Tunika (von der einige behaupten sie sei früher einmal weiß gewesen und nur durch das Blut seiner Feinde rot geworden) und hat zusätzlich noch kupferfarbene Haare und Bart. Wieso er als Held gilt ist fraglich, denn er taucht nicht dort auf wo es zu Ungerechtigkeit kommt, sondern auf jedem Schlachtfeld das im Land entsteht.

- Religion
Traditionsbewusste Einwohner sehen in Lyst immer noch den einzig richtigen Glauben. Jener ist zwar immer noch am stärksten verbreitet aber seine Anhängeranzahl nimmt ab. Es begann schon als der Körpertempel des Narbasch errichtet wurde, durch seine Lehren reisten viele Pilger dorthin und verbreiteten so im Land den Glauben an ihn. Welcher Gott wäre wohl treffender in den damaligen rebellischen Zeiten? Heutzutage aber wird so ziemlich an alle Götter geglaubt, aber am verbreiteten wird wohl immer Lyst in diesem Reich sein.

1) Der Tempel des Narbasch
Jener Tempel ist anders als andere. Denn er ist alles andere als gepflegt. Von Orks erbaut ist er aus grobem Stein und sieht aus wie eine Pyramide mit offenem Plateau auf der Spitze. Nur wenn man ihn empor steigt versteht man warum er Narbasch geweiht ist. Denn von oben, sieht man über alle Bäume hinweg die den Tempel einkreisen, hier ist man im Zentrum vollkommener Natur. Ein Ort der auf einen wirkt. Doch die Orks hatten es nicht nur darauf abgesehen, vom oberen Plateau kommt man in das innere des Tempels, der vom Erdboden abwärts wie eine Spiegelung von oben gebaut ist. Ist man im inneren, ist es vorbei mit spiritueller Naturkraft, denn in die Mitte abwärts führende Stufen sind überflutet von Blutopfern der Orks. Was einen kleinen Bluttümpel am Boden zur Folge hat der, nach Angaben des darin lebenden Bluthüters, noch nie ausgetrocknet ist. Außerhalb des Tempels ist, wie bereits erwähnt, reine Natur. Der Grenzfluss zum Königreich Herak ist nah und an diesem, durch den Nordwald in die Berge hinauf, führt der Pilgerpfad. Der große Pfad der Orks, den sie Beschreiten wenn sie aus ihrer Heimat kommen um den Tempel zu besuchen. Er befindet sich allerdings nicht an der Oberfläche, dies würde die Menschen nur erschrecken, sondern vom Reich Dionamt wurde ein Tunnel neben dem Fluss angelegt, den die Orks nutzen können.

Der Adel
- Das Königswappen
Es setzt sich zusammen aus verschiedener kleinen Faktoren. Die Farbe grau stammt aus dem Glauben an Lyst denen dieses Königreich seit Anbeginn anhängt. Das grün stammt Vom Körpertempel dessen Gott Narbasch ist, seine Erkennungsfarbe ist grün. Andere meinen es kommt auch vom Nordwald der auch einen Teil des Landes einnimmt, Historiker streiten sich immer wieder. Sicher ist man aber bei dem Wappentier das Aquilae den großen Adler darstellen soll, der die Menschen durchs Göttertor trug.

- Das Herrschergeschlecht
Sie stammen laut Legende direkt von den ersten Angekommen von der ewigen Insel ab. Sei es wie es ist aber sie waren schon immer das herrschende Geschlecht im Reich. Ihr Name ist einfach nicht mehr wegzudenken. Doch ein neuerlicher dunkler Schatten liegt auf der Familie. Gawalain der Vater von Arthas starb zusammen mit seiner Frau und seinen Geschwister bei einem Überfall der Barbaren aus dem Nordosten. So wurde schließlich eine Königsgeneration ausgelöscht und der Titel ging an den nächsten. Ein frischer Wind im Königshaus zu der jene gehören:

Arthas (1807. n.H. = 27) & Ginevra (1807. n.H. = 24) das Königspaar
Argus (1807. n.H. = 7) der Thronfolger
Hoedur (1807. n.H. = 22) Bruder des Königs
Cassandra (1807. n.H. = 26) & Aigisth (1807. n.H. = 28) Schwester & Schwager des Königs
Fillian & Killian (1807. n.H. = 7) Zwillinge, Söhne der Cassandra, Neffen des Königs
Heros (1807. n.H. = 45) & Helena (1807. n.H. = 47) Onkel & Tante des Königs (mütterlich)

- Die niederen Geschlechter
Es gibt viele verschiedene Adelsgeschlechter, die überall zu finden sind, sie reichen von traditionsreichen Geschlechtern bis zu kleinen Clans. In diesem Land ist der Auf- und Abstieg eines Geschlechts so schnell das man den Namen nicht mehr zu notieren vermag. Darum ist es nicht unnatürlich einen ehemaligen Adelsherrn zu treffen der nun wie ein Bettler in der Gosse lebt. Denn hier steigen vergessene wieder durch Hochzeit auf und andere verlieren durch einen Verwandten das Anrecht, alles ohne Blutvergießen. Derzeit gibt es 5 Adelsgeschlechter die Land besitzen. Eines davon ist das Geschlecht der Luch's aus dem Königin Ginevra stammt.
(OT: solltet ihr euch für ein Adelsgeschlecht interessieren, schreibt mir eine Adelsgeschichte und wo deren Stück Land ist, ich lasse euch da freie Hand)

- Die Hauptstadt Dubina

Politik
- Rechtssprechung
Im Land der Dionmats hat die Rechtsprechung verschiedene Ansätze, sie verlaufen von unten nach oben. Zum einen gibt es da den König der über Adelsdelikte entscheidet, der Adel der über Delikte auf ihrem Land richtet. Dann die Bürgermeister in ihrer Stadt und das kleinste das Familienoberhaupt einer Sippe. Sollte es sich um ein Handwerksdelikt handeln wendet man sich allerdings an die jeweilige Zunft.

- Handel
Importiert wird so ziemlich alles in diesem Land, denn es hatte nie viel zu bieten. Bekannt ist es nur für die Schafe bzw. für die Wolle die dort her kommt sowie jegliches Zuchtvieh. Weniger bekannt aber dennoch gefragt sind die Gladiatoren sowie extrem teurer Alkohol in allen möglichen Sorten.

- Innenpolitik und Außenpolitik
siehe "aktuelle Lage"

- Außenpolitik
Bündnis mit Borea (Handel und Militär)

- Militär
Das Heer von Dionmat besteht aus verschiedenen Abteilungen, zum einen die gut gerüsteten Krieger die vom Adel finanziert werden, zumeist die Kavallerie. Aber auch Fußtruppen führen sie gut gerüstet unter sich. Ausgerüstet mit Wappenröcken des Königs oder des Adels, darunter ein Kettenhemd. Seltener sind Lederrüstungen mit Stahlplatten, die findet man eher unter Offizieren. Dann gibt es aber noch die eingezogenen Männer. Bauern, Schreiner, Schmiede, einfache Leute die zum Kriegsdienst verpflichtet werden. Sie stellen die Bogenschützen und die erste Kampfeswelle. Erstaunlicherweise ist genau diese Welle extrem schlagkräftig, sie mögen zwar nicht die besten Krieger sein, doch sie sind tapfer bis zuletzt.

Kriegsfronten
Das Königreich Dionmat hat stehts an vielen Fronten zu kämpfen. Hier seien diese genannt die nicht durch Kriege der anderen Königreiche beeinflusst sind. (Diese sind unter "aktuelle Lage" zu finden)

- Die Nordmanninvasion
Hoch oben am Adlerturm landeten Seemänner, unbekannt und fremd in diesen Land erwarteten sie keine Gastfreundschaft, sie erwarteten sofortigen Anspruch auf dieses Land. Sie begannen sie eine Invasion und erkämpften sich die Küste und das komplette Land bis runter zum Nebelschlund. Sie leben dort nun schon sehr lange und ihre Kinder kennen die richtige Heimat nicht mehr, aber ihr Kriegswille ist geblieben. Sie besetzten die Küste und werden dort bleiben.

- Die Bedrohung durch den schwarzen Berg
In den dunklen Zinnen befindet sich ein Berg, der so schwarz wie die Dunkelheit ist. Rund um ihn herum befindet sich die Hauptstadt der Dunkelalben. Sie fühlen sich dort scheinbar heimisch und werfen ihren dunklen Schatten auf das Land Dionmat. Von Zeit zu Zeit kommt es vor das sie selbst krieg mit den Nordmännern oder sogar den Orks führen, aber meistens kommen sie aus ihrem Gebirge entführen Frauen und Kinder, löschen ganze Dörfer aus und ziehen sich lachend zurück. So schrecklich sie auch sein mögen, ein übergriff ihrerseits hat schon lange nicht mehr stattgefunden. Ob sie etwas planen?

- Die grüne Pest
Orks waren in Dionmat nie so verrufen wie in anderen Königreichen. Schließlich stand der Tempel ihres Gottes auf dem Menschenland. Man lies sich sogar zu Handel ein und es gab Friede, aber es gibt natürlich auch Stämme die das nicht so sehen. Sie starteten stets kleine Scharmützel die aber immer wieder abgewehrt wurden, bis zu jenen dunklen Tagen. Die Orks brachen alle Bande, marschierten in den Schluchten der dunklen Zinnen, passierten das Land der Dunkelalben und kamen südlich des Nebelschlundes heraus. Eine riesige Armee war dort und niemand konnte sich ihr in den Weg stellen, sie plünderten, brandschatzten und mordeten sich quer durch das ganze Land bis nach Borea und durch das Tor der schreienden Qualen. Doch nicht alle gingen. Vereinzelt haben sich welche abgespalten und lauern nun in den Gebirgen um das verfluchte Menschenland endlich einzunehmen.

_________________
Das Einzige was schlimmer ist, als die Angst allein zu sein...
...ist die Gewissheit es nicht zu sein.


Zuletzt von Das_Charly am Mi Mai 09, 2012 4:22 pm bearbeitet; insgesamt 13-mal bearbeitet
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Talja
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BeitragThema: Re: Das Königreich der Dionmat   Mi Apr 14, 2010 8:59 pm

Charlys Memo:

Armeestärke (7500 Punkte):
100 Ritter (500 Punkte)
500 Söldner (1500 Punkte)
1250 sonstiges bezahltes Kriegsvolk (2500 Punkte)
3000 Bauern (3000 Punkte)

Bündnis mit Borea, sowohl Handeln, Zuflucht und Militär
Wolle Monopol an Raidamon, dafür Kredit bekommen

To do:
- Kultur- Baudenkmäler (Adlerturm, Heilgenstatuen, etc)
- Hauptstadt (Dubina beschreiben)
- Feinde (Orks, Dunkelalben, Wikinger) erklären

_________________
We are the chosen ones, we sacrifice our blood
We kill for honour
We are the holy ones our armours stained with blood
We killed the dragon
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Charly
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Immer Da!
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Alter : 27
Anmeldedatum : 09.01.08

BeitragThema: Re: Das Königreich der Dionmat   Fr Sep 09, 2011 6:38 pm

Aktuelle Lage
1800. n.H. - Sommer: Ginevra die Frau des Prinzen Arthas schenkt ihrem Mann und dem Volk einen gesunden Buben, den kleinen Säugling Argus der 3te.

1802. n.H. - Der König ist tot, lang lebe König Arthas. Im Alter von 84 Jahren starb König Ulster, vom Volk genannt "der älteste" wegen seines unerhörten hohen Alters und Großvater von Arthas, friedlich im Bett.

1805. n.H. - Herbst: König Arthas von Dionmat schickt Späher zu den Gebirgsausläufern, sie werden nie zurückkehren.

1805. n.H. – Winter: Die Orks überqueren die dunklen Zinnen und ziehen plündern die ersten Dörfer. Die Armee stellte sich tapfer konnte aber gegen eine solche Masse nicht bestehen.

1805. n.H. - Winter: Die Orkarmee hat das Königreich Dionmat vollständig durchquert und lies brennende Dörfer, eine tote Armee und ein geschocktes Volk zurück.

1806. n.H.: Das ganze Jahr über ziehen Orkstämme am Kesselgebirge entlang zum Tor der schreienden Qualen, sie breiten sich aber nun auch im Land selbst aus. Sie befinden sich jetzt auch im Streit mit den Barbaren von der Küste.

1806. n.H. Winter: Viele Grenzbewohner fliehen in die noch sicheren Nachbarländer, im Königshaus wird versucht den Rest der lebenden Armee zu organisieren.

1806. n.H. Winter: Jegliche Aktivitäten unterbrechen durch den harten Winter, Planung der Schützung der Dörfer vor den Orks im Westen durch die Restarmee, sowie ein Söldnerheer aus Reitern im Frühjahr. Die Restarmee wurde aber zum Schutz der Hauptstadt abkommandiert.

1807. n.H. Frühling-Sommer: Das Volk hungert und ist unzufrieden, es kommt nicht zur Revolte da es versucht sich selbst wieder aufzubauen.

1807. n.H. September: Die Stimmung im Volk verschlechtert sich, aus dem Königshaus kam keine Antwort, König Arthas hat zu viel Angst vor einem Krieg. Doch als die Nachricht vom Tod Narbaschs aufkam, begann um seinen Tempel sich ein Glaubensheer aus Bauern zu bilden und ihre treue nicht dem Adel sondern dem Tempel geschworen hatten.

1807. n.H. 2. November: Die Herrin Lyst offenbarte sich, ein Harald von Kima wird gesucht. Jeder Gläubige dieses Landes würde es sich nicht nehmen lassen ihn zu einem Tempel zu bringen. König Arthas erklärt dieses Tag zu einem heiligen Tag. Die Stimmung steigt, doch die Narbascher, wie sich das Bauernheer nannte, schreien dagegen und wollen Aufmerksamkeit auf ihren Gott lenken.

1807. n.H. 1. Dezember: Die Götter antworten nicht mehr, Panik ust das große Wort. Durch den harten Winter geht niemand mehr hinaus. Alle Unruhen sind eingefroren. König Arthas erkannte die Galgenfrist und beginnt mit den Planungen für das nächste Jahr.

1808. n.H. 16. Januar: Die Götter offenbaren sich früher als erwartet, die Gläubigen des Landes jubeln. Das Königshaus verkündet das dieser Tag von nun an ein Feiertag sein soll. Alles wartet ab bis der Winter ausklingt.

1808. n.H. 9. September: Das Königshaus Dionmat erinnert sich seiner alten Pakte. Durch das vollständige abtreten jedes Wolle Verkaufs an das Königreich Raidamon wurde von jenem ein großzügiger Kredit gewährt. Durch dieses konnte König Arthas endlich Söldner anwerben um sein Reich zu schützen.
Die Truppe des Reiches werden soeben zur Grenze des Reiches Borea gesendet. Dort halten sie die Stellung um alle Flüchtlinge dieses Landes zu beschützen und im schlimmsten Fall vorzurücken. Sollte Borea fallen, würde auch Dionmat nicht mehr lange existieren.
Zudem ist eine Meldung Publik geworden, die alle Söhen udn Töchter Dionmats, die geflohen waren, bittet wieder nach Hause zu kommen.

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...ist die Gewissheit es nicht zu sein.
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