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 Das Königreich der Adriwu

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BeitragThema: Das Königreich der Adriwu   Fr Jan 01, 2010 11:55 am

Amtierender Königsschreiber: Fritzl
Beginn: 01.01.2010

Das Reich der Adriwu



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Talja
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BeitragThema: Das Königreich Adriwu   So Dez 26, 2010 11:59 pm

Das Königreich Adriwu




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BeitragThema: Re: Das Königreich der Adriwu   Mo Dez 27, 2010 12:00 am

1. Einleitung


Dieses Land ist atemberaubend. Es bringt jeden Tag neue Faszinationen hervor. Die Tiere und Pflanzen hier findet man sonst nirgendwo. Die Sonne glüht heiß und alles wächst und gedeiht dank der fruchtbaren Erde und den vielen Flüssen. Wahrhaft, hier kann sich ein Mann seinen Traum erfüllen.

Norbirt von Lehenstein, einer der ersten Kartografen.


Gestern haben wir einen Flusslauf durchquert. Er schien friedlich bis ein Wesen das nur aus Maul und Zähnen bestand aus dem Wasser tauchte und einen der Ritter in zwei Stücke riss. Jede Hilfe kam zu spät. Dieses Monster verschwand trotz unzähliger Pfeile die in seinem Körper steckten langsam wieder im Wasser, so als würde es diese überhaupt nicht bemerkten. Heute wachten zwei unserer Träger nicht mehr auf, sie waren über und über mit Stichen dieser kleinen Mücken übersät. Sie schlafen, doch wecken kann man sie nicht. Wir haben sie in den Fluss geworfen.
Lehnhart Eigenstein, Priester der Lyst

Es gibt kein hassenswerteres und düstereres Land als die blutigen Sümpfe. Ihre Vergangenheit zeigt uns wie verdorben es schon immer ist. Die blutigsten Kriege fanden hier statt, die Echsen opferten hier ihren Kultpriestern Menschen, Orks und Goblins schlugen ihr Lager auf. Heute treiben die verdorbenen Priester ihr unwesen. Die Eingeborenen haben schwarze Haut, ein deutliches Zeichen für ihren Weg in die Dunkelheit. Wenn es ein Land gibt von dem der Schatten des Todes erneut auf die lichte Welt fallen wird dann ist es…
Hereos Lichtgeisel, Inquisitor im Dienste der Albentia Ossa



Kein Land, ohne uns
Kein Fluss, ohne unser Blut
Ohne unser Fleisch, keine Erde
Keine Knochen, ohne die Bäume
Ohne die Wurzeln, keine Sehnen
Kein Uns, ohne Land
Stammeslied der Mahiro.

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BeitragThema: Re: Das Königreich der Adriwu   Mo Dez 27, 2010 12:02 am

2. Die Herrscher

Das Adelshaus Adriwu

Personen im Herrscherhaus:

König Jayanse VII (51 Jahre)
Herrscher im Zeichen des Glaubens, Bezwinger der Sümpfe, Wächter des Blutes und des Wirbels.

Königin Rarijdira (19 Jahre) aus dem Hause Chi
Höchste Ehefrau und Liebling des Herrschers

Wichtige Konkubinen: - Hirani (49 Jahre)
- Maliria (40 Jahre)
- Launa (31 Jahre)
All diese Frauen waren einmal die Höchste Ehefrau des Herrschers, wurden jedoch immer ersetzt durch eine jüngere oder hübschere Version. Ihr Einfluss am Hofe ist auch heute noch groß, dienen sie doch für fremde Herrscher oft als „Spielzeug“. König Jayanse teilt gerne und großzügig.

Der Herrscher blieb bis zum heutigen Tage ohne Kinder und aufgrund seiner großen Zahl an Ehefrauen munkelt man, dass dies wohl am König selbst liegt und im geheimen Sucht so mancher Medikus und Alchemist schon lange nach einem Heilmittel, kauft doch der König fast alles was ihm Angeboten wird.

Das Reich selbst mag ausladend und groß erscheinen, jedoch nur auf den ersten Blick. Die Sümpfe sind schwer zu besiedeln und die politische Lage ist mehr als kompliziert. Aus diesem Grund gibt es keine weiteren Herrschergeschlechter. Fürsten, Grafen und vieles mehr gibt es nicht, der König legitemiert sich durch sich selbst.

Der nordwestliche Teil des Landes wird fast Eigenständig durch den König regiert, soweit es ihm erlaubt wird. Der südliche und nordöstliche Teil sind fast eigenständige Regierungen (siehe weiter unten). Die weitläufigen Länder um die Schulen des Geistes wurden in der Zeit des Wissens den Priestern vermacht. Fast die gesamte Bergausbuchtung ist somit ein geistlicher Staat im Staat. Die Herrschende Glaubensrichtung ist ein strenger Lichtglaube und orientiert sich am Acht-Götter Glauben natürlich mit Zaralka als größtes Forschungs- und Glaubensgebiet. Die königlichen Truppen beschützen die Tempelanlagen.



Die Albentia Ossa


Eine der mächtigsten göttlichen Inquisitionen die es gibt, hat hier ihr Hauptquartier aufgeschlagen. Der östliche Teil des Landes, fast an den Landesgrenze um die Dörfer Grotten und Sumpfschlag sowie der Feste Schwarzbann ist fest in ihrer Hand. Als der damalige König die Gefahr erkannte war es zu spät, die Albentia Ossa hatte sich fest in den Landstrich eingeistet und so überließ er ihr im Jahre 1208 n.H. den gesamten Landstrich.

Die Albentia Ossa verfolgt mehrere strickte Ziele, ihr oberster Beweggrund war es die Sümpfe von den falschen Gläubigen an die Göttin Zâralkâ zu befreien. In der Sicht der Inquisition ist der verdarbte Glauben der „Schwarzen“ der Grund wieso die Göttin sich immer weniger in die Geschicke der Menschen einmischt. Aufgrund des schwachen Königs und der wirtschaftlichen Schwäche des Landes erfreuen sich die Tempel eines regen Zulaufes. Verspricht doch die Ossa sowohl Arbeit als auch die reinigung der Seele sollte man im Kampfe fallen.



Mama Shango
Die Hexenpriesterin der Sümpfe


Der Süden des Landes gehört jedoch Mama Shango. Der amtierenden Herrscherin über die Sümpfe, über das Königreich und über alles was Adriwu ausmacht. Sie ist sowohl geistige als auch weltliche Führerin der Stämme der Mahori, des Sumpfvolkes. Die strenge Hand der Hexenmeisterin hält die verschiedenen, sonst verfeindeten Stämme zusammen. Sie betreibt den geächteten und dunklen Vodookult voran, der in ihren Augen die einzige Auslegung des Glaubens der Göttin ist. Pervertierte Magie und die Fähigkeit aus dem Verborgenen zu Kämpfen sichern den Mahori das Überleben und die Vorherrschaft in diesem Reich.

Die Macht Mama Shangos auf das Reich darf nicht unterschätzt werden.Mama Shango bestimmt den König, Mama Shango bestimmt wer in den Dörfern herrscht, Mama Shango weiht die „Kultpriester“ , Mama Shango befehligt die Truppen und Mama Shango ist der Sumpf. So kurz zusammengefasst beschreibt es fast alles und doch ist es zu wenig. Jahrelange harte Kämpfe, unerbittliche Härte und ein wacher Geist haben sie zu der gemacht die sie heute ist. Viele haben den Fehler gemacht einer schwarzen, gutaussehenden Frau mit knappen Kleidern lieber auf die Brüste zu starren statt auf ihre Worte zu hören. Doch diese sind heute tot und Mama Shango herrscht.

Doch herrschen kann niemand alleine, hinter dieser Frau steht der Stamm der Shakatulu. Der Stamm mit fast zweitausend Angehörigen ist der mächtigste und kriegerischteste im Sumpf. Sie sind technisch und zivilisatorisch nicht weit entwickelt. Sie Leben mit dem Sumpf, nicht gegen ihn. Geführt wird der Stamm von einem Rat aus den sieben Ehemännern von Mama Shango, oftmals sind es auch acht, neun oder sogar zehn Ehemänner. Die Zahl variert je nach dem wie diese Männer den Stamm zum Guten oder Schlechten führen. Hinter vorgehaltener Hand gibt es den Spruch: "Der Mann von Mama Shango sein, ist wie auf den Schlangenbiss warten."

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BeitragThema: Re: Das Königreich der Adriwu   Mo Dez 27, 2010 2:40 am

3. Der Glaube


Der Glaube ist nicht annähernd so komplex wie sich die Politik gestaltet. Als Dreh- und Angelpunkt aller Handlungen dient die Kontrolle des Geistes sowie die göttliche Ausprägung des Zaralkaglaubens. Die großen Wege sind die strenge Auslegung der Albentia Ossa, die den Glauben im Wege des Lichtbinders vertritt und jede fremde und pervertierte Art der Geisteskontrolle und der Vodoomagie strengstens verfolgt. Einige der bekannten Zauber und Gebete sind strengstens Verboten.

Nebenbei steht der verdrehte Kult der Mahori. Menschenopfer, Tieropfer, Blutmagie, Folterungen und viele unterschiedlich ausgeprägte wahnsinnige Rituale sind hier an der Tagesordnung. Es gibt hier keine Regeln, so lange es nur der Göttin dient ist alles richtig. Fast die gesamte Bevölkerung folgt diesem Glauben, die Mahori sehr intensiv und aus tiefstem Herzen. Die nördlichere Bevölkerung kennt zumeist die Opferung eines Huhnes für Wünsche, würde es jedoch nie öffentlich Ausüben, die Gefahr von einem Inquisitor auf den Scheiterhaufen geführt zu werden ist viel zu groß. In jedem Haus ist entweder offen oder im verborgenen ein Schrein an die Göttin und die Hexenmeisterin gerichtet.

Der König und die Tempel folgen einer gemäßigten Haltung. Im gesamten ist recht was das Volk leitet und es ruhig hält. Ein ächten des Mahorikultes liegt ihnen genau so fern wie die Vertreibung der Albentia Ossa, auch wenn dem Herrscher wohl beides sehr wohl recht währe.

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Zuletzt von Talja am Di Okt 18, 2011 8:50 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Königreich der Adriwu   Di Okt 18, 2011 8:49 pm

4. Wetter und Witterung:

Die Berge fangen fast die gesamten kalten Winde der Nord- und Mittellande ab. Das gesamte Jahr ist somit durchgehend Warm und dank der Sümpfe auch Feucht. An 300 Tagen im Jahr scheint die Sonne auf das Reich Adriwu. Die restlichen Tage, die sich zumeist in zwei Perioden von je 30 Tagen aufteilen herrschen die starken und überfallartigen Regen vor. Sie machen Handelswege unpassierbar und Reisen durch das Land für den Unkundigen unmöglich. In manchen Gegenden steigt das Wasser innerhalb von nur einer Stunde um bis zu zwei Meter.

Im Nordteil des Reiches, dort wo Tempel, Inquisition und der König leben herrscht das Wetter der mittleren Reiche.

5. Der Handel

Der Handel ist für ein Land ohne viele Wege, geschlagen mit Berg und Sumpf nicht einfach. Viel Gold wird erwirtschaftet durch Zölle für die Sumpfwege und die Bereitstellung eines Führers durch diesen Irrsinn. Weiterhin hält sich so mancher Herrscher gern eine der besonderen Zofen die nur in diesem Reich erblühen, die schwarze Haut und ihre Künste im Tanz und Bette sind legendär. Die Kosten dafür übersteigen den Wert so mancher Grafschaft. Ansonsten reichen die Erträge aus der restlichen Wirtschaft gerade aus um das Land und den König zu ernähren und nicht in Armut zu stürzen. Eine eigene Handelsflotte an Schiffen oder die Kunst der Schifffahrt auf hoher See wurde nie erlernt und man ist hier sehr stark von den Nachbarländern abhängig.


6. Die Städte

Im Norden, im Bereich der Königstreuen:
1. Die Hauptstadt: Einem alten Brauch folgend, wird die Hauptstadt so benannt wie der Name des herrschenden Geschlechts. Da die Herrscherhäuser jedoch vor etwa fünfhundert Jahren dazu übergingen ihr Recht zu Herrschen damit zu legitimieren, dass sie den Namen ihres Landes trugen, wurde seit diesem Zeitpunkt der Vorname des Herrschers als auch als Hauptstadt benannt. Selbst wenn ein anderes Haus an die Macht kommt, so wird das Haus fortan unter dem Namen "ha

So ist der Name der Hauptstadt: - Stadt des Jayanse, oder für das einfache Volk: Jayansestadt

Die Namensgebung wird mit einem großen Fest vollbracht und es ist bei Strafe verboten nach den Feiertagen die Stadt bei ihrem alten Namen zu nennen. Schon so mancher Fremder, mit altem Wissen aus noch älteren Landkarten ist dies zum Verhängniss geworden.

2. Die größte Stadt im Lande ist jedoch nicht die Hauptstadt, sondern die Stadt der Königin wie das Volk es nennt. Wie die Hauptstadt wird die Stadt der Königin nach dieser benannt. Da der amtierende Herrscher einen sehr hohen Verbrauch hat, gab es in den letzten Jahren sehr viele Namen für diese Stadt, der aktuelle lautet

- Stadt der Rarijdira

3. Die Städte und Dörfer im Sumpf gibt es so nicht. Diese Wohnsiedlungen verschieben sich wie der Sumpf selbst.

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