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 Das Königreich der Stauber

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BeitragThema: Das Königreich der Stauber   Fr Jan 01, 2010 11:53 am

Amtierender Königsschreiber: Ralf
Beginn: 01.01.2010

Das Reich der Stauber



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BeitragThema: Die Stauber und ihr Wappen   Fr Jan 01, 2010 12:19 pm

Wappen:
Das Wappen der Stauber, so erzählt man sich seit jeher, wurde von König Ollwig dem Starken in Auftrag gegeben. Dieser erste König weitete das Reich der Stauber in nie wieder erreichte Größe aus, die die ganz Nord- und Teile Westgerbalons einschloss. Durch die vielen Flüsse, große Teile des Meeres und der Küste die in seinem Reich lagen, wurde das Schiff zu einem der wichtigsten Transportmittel, durch das sein gewaltiges Reich bestehen konnte.
Der Bär geht auf die Zeiten zurück, als das Reich der Stauber nichts anderes war als ein zerstreuter Haufen von Leuten, die ohne Oberhaupt in den Bergen und Umgebung lebten. Eines Tages beschlossen sie, dass jede Gemeinschaft einen jungen Mann stellen sollte, von dem sie glaubte, dass er in der Lage sei, ein Reich zu leiten und seine Leute gerecht zu behandeln. Als nun die Gruppe aus 4 Männern bestand, wurden sie in die Wildnis geschickt, mit nichts außer einem Messer und der Kleidung die sie am Leib trugen. Die Anweisung lautete: „Derjenige, der das größte und gefährlichste Tier erlegt, soll unser aller König sein.“ So zogen die Männer aus, um die Aufgabe zu erfüllen. Nach 2 Tagen kamen die ersten beiden zurück. Der erste der beiden hatte sich stolz einen ungewöhnlich großen Fuchs um den Nacken gelegt. Doch seine Stimmung trübte sich schnell, als er seinen Kontrahenten sah, der einen großen Luchs unter den Armen schleppte. Nach dem 3 Tag, am späten Abend stand der Sieger für die Leute fest: Norgar. Er schleppte sich mit Müh und Not ins Lager. Hinter sich schleifte er einen erlegten Wolf, was viele Leute vor Angst schaudern lies. Da der 4. im Bunde nach über 5 Tagen noch nicht aufgetaucht war und sein Messer und Teile seiner Kleidung gefunden wurden, an der Blut haftete, ergab es zusammen mit den Schleifspuren, für die Leute ein recht eindeutiges Bild.
Norgar wurde zum König erklärt und trug von nun an den Beinamen „Wulfbar“. Am Tage der Krönung geschah das unfassbare: Ollwig, der totgeglaubte, quälte sich mehr tot als lebendig zu den Festlichkeiten. Seine Familie viel ihm heilfroh um den Hals.
„Entschuldigt, dass ich zu spät komme, aber der Bär, den ich hinter mir her schleife, hat mich aufgehalten.“ - Das war die einzige Reaktion die sie von ihm erhielten und die Leute bestaunten und fürchteten ihn. Auch Norgar erkannte, wem nun die Krone zustand und er selbst reichte die sie Ollwig ohne jegliche Widerworte.
„Ollwig der Starke“ oder „Ollwig Berwulf“ wurde er von nun an genannt und regierte das Reich gerecht und hielt die Zügel straff in der Hand.
Ollwig selbst sagte zu seinen Lebzeiten, dass sein Geschlecht von den Bären abstammt und ihm nur so solch eine Tat möglich war.

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BeitragThema: Die Stauber - die regierenden Mächte   Fr Jan 01, 2010 12:42 pm

Die Regierenden im Reich der Stauber

(In absteigender Reihenfolge)
Königsfamilie der Stauber: König Richard und Königin Elesia
Hauptsitz : Hammerfeste
Freunde: Bündnisslos

Herzogsfamilie Truffé: Herzog Friedgar
Hauptsitzt: Ebersburg am Schweinsrück (Bergformation)

Fürstenfamilie Flakje : Fürst Olaf und Fürstin Maria-Magdalena
Fürstenfamilie Wallenstein: Fürst Willhelm und Fürstin Hildegart II.
Fürstenfamilie Herbsburger: Fürst Ludwig und Fürstin Mechthild

Grafenfamilie zu Leiten:
Graf Willhelm (unterstehender von Herbsburger)

Jeder Fürstenfamilie steht ein Graf unter, der (noch) nicht namentlich festgelegt ist.

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Zuletzt von Brokkr am Di Jan 05, 2010 1:59 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Die Stauber und ihre Mode   Fr Jan 01, 2010 12:52 pm

Die Mode (ungehanst Version)

Land/Stadtbevölkerung
Die Tracht der Einheimischen Landbevölkerung setzt sich bei Männern aus einer einfachen Hose, einer untertunika, einer Übertunika und einem Umhang, dessen Fiebel auf der rechten Schulter liegt zusammen. Schmuckanhänger wie Axtköpfe, Gottessymbole oder Steinanhänger können die Tracht ergänzen.Das Schuhwerk besteht zumeist aus einfachen Lederstiefeln. Bei den Frauen war die Tracht über Generationen über hinweg im Wandel und scheint nun , so fern man ihn die Zukunft blickt, sich etwas festgelegt haben. Ein leichtes Unterkleid, darüber ein Überkleid, das mit einem Gürtel oder Fiebeln zusammengehalten wird. Die einfache Frau trägt meist viele Gebrauchsgegenstände (Messer, Gottessymbole, Beutel ect.) am Gürtel mit sich. Das Schuhwerk gleicht dem des Mannes. Auch Kopf- bzw. normaler Schmuck wie Bänder, Ketten, Ohrringe, Amulette werden sehr gerne offen getragen.

Die Wehr (Soldaten)

Bei offiziellen Anlässen wie Paraden oder im Kriegsfall, wird auf das Wappen der Stauber zurückgegriffen. Farben und Symbole werde daher dezent zur geltung gebracht und auf dem Kriegszeug angebracht. Die Ausrüstung eines Stauber Soldaten ist vielseitig: Der Normale Fußknecht bevorugt Schwert, Dolch, Pieken aber auch Kriegszeug der Zwerge, wie Äxte und Hämmer. Die Fernschützen bevorzugen den Langbogen oder eine von Zwergen entwickelte Armbrust. Auch Die Rüstungen reichen von einfachen Stoffgambesons über Kettenpanzerweiter zu schweren Zwergischen Plattenpanzerungen.

Die gehobenen Bürger / Adel

Die Oberschicht tendiert zu edlen Stoffen und Materialen, wie sie z.B aus den fernen Südlanden importiert werden. Bei den Männer, sind Farben wie Rot, Indigo oder Blau häufig anzufinden. Mit edlen Borten besetzte Obergewänder (mit Stickereien oder Posamentarbeiten) sind weit verbreitet. Die Beine werden zumeist mit Hosen oder Beinlinge bedeckt, wobei weite Schnitte, wie auch hautanliegende, sehr weit verbreitet sind. Auf Schmuck wie Borten, Posament, Fiebeln, Broschen, Abzeichent ect.wird großen Wert gelegt. Auf den Kopf wird häufig eine Kappe, die mit Pelz oder Stickarbeiten besetzt ist, getragen.
Bei den Frauen, finden edle Kleider, Mieder oder Röcke, die alle sehr Körperbetont wirken, häufigen Gebrauch. Die Farbenwahl setzt sich aus zumeist Indigotönen, aber auch sanften grüntönen oder blautönen zusammen. Schmuck oder Verzierungen wie Borten werden zumeiste auf dem Obergewand getragen. Auf dem Kopf wird zumeist eine Haube bzw. ein Schleier getragen, der aus Seide besteht.
Das Schuhwerk , ob bei Frau oder Mann, besteht aus Samt oder feinen Leder und ist meistens mit einer Schnalle auf der oberen Schuhseite verschlossen.

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BeitragThema: Die Stauber und die Hammerveste   Fr Jan 01, 2010 2:41 pm

Die Hammerveste (ungehanste version)

Mit dem Bau wurde unter dem ersten König Ollwig dem Starken begonnen. Sowohl Menschliche als auch zwergische Baumeister entwarfen dieses Bollwerk, das auf dem Berg namens Stauffer thront. Die erste Zeit wurde der Berg von oben her abgetragen und eingeebnet. Der Anfallende Schutt wurde als Baumaterial verwendet. Die taktische Lage der Veste war ideal, da der Stauffer eine nach 3 Seiten fast senkrecht abfallende Steilwand aufweist. Der dunkelgraue Granit verleiht der Burg ein düsteres und vor allem trotziges Aussehen. Der starke Kontrast des polierten, kupferlegierten Daches des Bergfriedes strahlt weit über die Gipfel.
Die zahlreichen Verteidigungsanlagen wie Mörderlöcher, brennende in Pech getränkte Baumstämme, die über Öffnungen den Berghang hinab gerollt werden können, als auch die erste Hauptmauer und die zweite Hauptmauer mit überdachten Wehrgang und den Magierstellungen, lassen die Feste als eine der uneinnehmbarsten Gerbalons werden.
Auch Pechgräben und Ballisten bzw. Mangen Stellungen werten den Verteidigungswert eindeutig auf. Das große Haupttor, aus massiver Eiche und das mit Bronze beschlagen ist, ist zusätzlich durch eine Zugbrücke gesichert, die über einen tiefen Graben führt.



1.Die Innenburg mit Bergfried
2.Haupttor
3.Innenhof
4.Burggarten
5.Brunnen
6.Hauptturm („Schrecker“); Kaserne; Lochgefängnisse
7.Rundtürme mit Magier- und Balistenstellungen
8.Bediensteten Gemächer
9.Bibliothek und Medicus (Gelehrtenhaus)
10.Der Große Festsaal, Schlafgemächer, Handwerker, Kapelle

Innenburg (Der Eiserne Kern) 250x175m


1: Quadertürme mit Schießscharten
2: Rundtürme mit Balistenstellungen
3: Geheime Ausfallpforte mit Mörderloch (Pech;Steine)
4: Das Hauptor; Zugbrücke und gebogenen Holzsteg über den Steilgraben
5: Bergfried mit poliertem Kupferdach; kleine Zugbrücke zum Holzsteg; Zugang zum Tunnelsystem
6: Magierstellungen
7: Versorgungskammern

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Zuletzt von Brokkr am So Mai 02, 2010 10:35 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Die Stauber und die Kolonie "zwitschernder Vogel" ungehanst   Di Jan 05, 2010 12:05 pm

Die Kolonie (ungehanst)

Die Kolonie „zwitschernder Vogel“ wurde unter dem ersten König Olaf erobert. Der Name der Kolonie wurde von den Einheimischen, den „Boras“ übernommenen. Sie nennen die Insel „Uht bre´shagal“. Die Boras sind ein sehr traditionelles Volk, das den Vulkan, der auf der Insel emporsteigt, als Gottheit verehrt. Die Gottheit begegnet den Menschen in ihren Alltag als Licht der Sonne und als Glanz, der sich auf den verschiedensten Dingen wiederspiegelt.

Olaf schloss damals einen geschickten Packt mit dem Oberhaut, sodass die Insel aufgeteilt wurde, ohne Blutvergießen.

Als Geschenk diente damals eine polierte Silberplatte, die den Handel besiegelte.
Die Boras bekamen die Hälfte der Insel,die den Vulkan beherbergte und die Stauber, die andere.
Der Handel beinhaltete auch, das die Boras frei sind und ohne Einschränkungen auf ihrem Teil der Insel Leben dürfen. Olaf versprach auch, das sie jederzeit gern gesehene Gäste des Hauses der Stauber seien und mit jedem Problem das sie hatte, sich an ihn wenden konnten.

Ein kleiner Teil der Boras, spaltete sich in einem kleinen Dorf ab, indem sie Meeressalz, Fisch und Perlen gewannen um es bei den Staubern einzutauschen gegen andere Waren. König Olaf, versprach ihnen, das er die Insel von allen anderen Einflüssen, wie Seeplünderer die von den großen Silber und Goldhorten hörten, fernzuhalten. - Die Neue Chronik (Schullehrbuch 2. Druck)

Dieser Packt, erhielt sich bis in die jetzige Zeit. Doch die Zeiten habe sich geändert: “..große Tiere haben sich auf die Insel geschlichen, angelockt von dem Glanz der Dinge..“ so heißt es in den Erzählungen der Boras. Sie greifen die Siedlung der Stauber fast Stündlich an. Große Echsen aus dem Meer. Hässliches Fluggetier aus der Luft. Und es heißt auch, das selbst die Toten nicht ihre Ruhe fanden. Dazu kommen die Plünderer der „schwarzen Freiheit“ - der Seefahrerpackt.

In diesen Zeiten wurde Graf Willhelm zu Leiten, der unter Fürst Ludwig von Hehenburg steht, von König Richard eingeteilt, um das dortige Kastell zu besetzten. Der Kerkerturm „Hohehnvogel“ untersteht auch seiner Obhut. Doch es scheint so, dass der Turm wieder um einige Stockwerke höher gebaut werden muss. In tiefe könnte man nicht mehr, da das Wasser den Gefangenen wortwörtlich bis zum Halse stand. Ein seltsames Fieber raffte die Menschen dahin und die Mienen gaben schon lange keine richtigen Gewinne mehr her. Das Leben war hart...die Insel war härter.

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BeitragThema: Die Stauber - Reichkarte   Di Jan 05, 2010 5:04 pm



Lila Bereiche: Städte/Dörfer ect, die ich mir in Reserve halte, aber schon existieren.

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BeitragThema: Der blaue Lindwurm   So Apr 11, 2010 4:45 pm

Der "blaue Lindwurm" ist eine künstlich angelegte Verteidigungsanlage in Form eines großen Kanals, der zu den Füßen des Stillstandstempels mündet.
Dieser wurde zum Schutz und zur Stärkung der Grenze zum Schillareich ausgehoben. Durch ihn wurde ebenfalls eine Handelsroute für den Schiffsverkehr geschaffen.

Zusätzlich wurden durch angeworbene Zwergeningeneure und Tunnelbauer eine geheime Verbindung zum großen See geschaffen, der mit einem Schleußenmechanismus in den Kanal eingeschleußt werden konnte.
So konnte wenn ein feindlicher Einfall über den Kanal stattfand, die Schleuße geöffnet werden und der Kanal geflutet werden.

Diese Verbindung blieb durch alle Zeiten hin ein Königsgeheimnis und wurde nie wirklich eingesetzt.

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BeitragThema: Re: Das Königreich der Stauber   Do Apr 15, 2010 11:17 pm

Anmerkung von Mir:
Handelsgüter: zu geringen Teilen Kohle, Silber und Kupfer
zu großen teilen: eisenerz
auch bekannt als die Stahlkammer des Kaiserreiches, Schwerter und Rüstungen.
Zudem besitzen die Stauber ein fast abschließendes Handelsabkommen mit dem Zwergenkönig
Heerstärke: folgt.

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We kill for honour
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BeitragThema: Re: Das Königreich der Stauber   Fr Apr 30, 2010 6:58 pm

Der Hammerkreutz-Orden
Derzeitiger Führer: Sasgrimm Heilsbringâr
Sitz des Ordens: Nördliches Gebirge; Hammabôrg (auch Ahazagalstrotz genannt)

Der Hammerkreutz Orden wurde im Jahr 749 n. Heremit gegründet. Der Gründer war Herzog Boregar vom Ebersberg.

Der Orden hat seinen Sitz im nördlichen Gebirge auf der Burg Steinheil.
Seine Mitglieder sind seit je her Ritter und Paladine im Namen Ahazagals. Sie richten ihre Lehren nach dem Buche Tinarg, eines der „neueren“ Werke Ahazagals.
Der Orden hat seit seiner Gründung immer hohes Ansehen bei dem Volk der Zwerge gehabt. Den das Ziel, die Lebenseinstellung und Weltanschauung glichen sich im großen und ganzen.
Auch die Aufgabe, das Land Gerbalon zu schützen und zu verteidigen wurde von den Völker gern gesehen.

Eine Zwischenfälle gab es trotzdem:

Eine male lief der Orden gegen die Inquisition an. Der Auslöser waren die Rücksichtslosen Vormärsche der Albentia Ossa, bei der auch unschuldiges Leben ausgelöscht wurde.

Das Erkennungszeichen des Ordens:

Das Hammerkreutz



Die vier Kreutze um das Hammerkreutz stehen für die Atribute Ausdauer, Mut, Entschlossenheit, Stärke. Das Zentrale Kreutz symbolisiert die Erde, das Zentrum, das Ich - Ahazagal

Die Hammerzüge:

Seit dem Jahr 1699 n. Heremit, brechen die Ritter auf zum Hammerzug. Die Hammerzüge, Hammerfahrten oder Hammerkreutzzüge, wie sie auch genannt werden, haben sich zum Ziel gesetzt, ungläubige zu bekehren und die Unreinen Herzen aus dem Land zu fegen.
Da die dunklen Mächte ständig für nachschub sorgen, dauerten die Züge nun schon über 100 Jahre.
Sie werden aber grob Unterteilt in die 4 großen:

1699-1715: Der Zug gegen die Orks
1733-1740: Der Schwarze Zug
1751-1777: Besetzung der Südlande
1780-1797: Hammerschlag in den dunklen Zinnen

Zur Struktur:


Zum Ritterschlag:
-Einstieg als Page in das Leben eines Ritters. Als Zeichen der ersten Lehrjahre erhält er einen Stock (Knüppel)
-Knappeneinberufung;Er muss ein Gebet aufsagen und im werden pflichten aufertragen. Ihm wird symbolisch in einer Zeremonie die erste Metallwaffe verliehen.

Sei ohne Furcht im Angesicht deiner Feinde, sei tapfer und aufrecht,
sprich stets die Wahrheit, auch wenn dies deinen eigenen Tod bedeutet,
beschütze die Wehrlosen und tue kein Unrecht, auf das Ahazagal dich schätzen möge...


-Junkertitel (kostet Adel I); der Knappe darf von nun an ein "Junker" vor seinen Namen hängen. Im ist erlaubt, Rüstung und schild zu tragen. Jedoch keine eigenen Wappen bzw Farben zu verwenden.
Ritterschlag(Adel II): Der Kanppe wird in den Ritterstand erhoben. Er darf ein "Ritter von/zu" vor seinen Namen hängen, ein Wappen/Farben tragen. Symbolisch wird ihm der letzte Schlag von seinem Herren erteilt (Zur Götter und des Friedens Ehr; diesen Schlag und keinen Mehr!). Anschließend wird ihm das Schwert verliehen, zu folgenden Worten, die er wiederholt:

Ein Ritter hat geschworen Tapferkeit
Nur Tugend kennt sein Herz.
Seine Klinge verteidigt die Hilflosen.
Seine Macht stärkt die Schwachen.
Er spricht nur die reine Wahrheit.
Sein Zorn vernichtet die Bösen.



Paladin...:

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Zuletzt von Brokkr am Mi Nov 17, 2010 6:35 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Königreich der Stauber   Sa Mai 01, 2010 7:43 pm

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Zuletzt von Brokkr am Di Sep 28, 2010 3:48 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Königreich der Stauber   So Mai 02, 2010 10:35 pm

Update: Innenburgdetails

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BeitragThema: Geschichte des III. Hammerzuges (1751-1777)   Di Jun 22, 2010 6:18 pm

Wir schreiben den Spätsommer des Jahres 1751 n. Heremit.
Ein Gerücht kam in Gerbalon auf: Die Steinerne Träne -der heilige lacrim-, das heiligste Artefakt Ahazagals, wurde gefunden.
Die Träne soll auf die Erde gefallen sein, nachdem Ahazagal all das Leid sah, das sich auf der frisch gebohrenen Welt verbreitete. Es hieße wenn man Sie in Wasser legte und kleine Steine dazulegt, wären Sie am nächsten Morgen durch und durch aus Gold. Dem Wasser schrieb man heilende wirkung jeglicher Art zu und eine Waffe aus der Träne geschmiedet - die Lapsis - wäre wohl die mächtigste und todbringenste Waffe überhaupt.

So wurde gemunckelt, das Sie in den Südlanden in der Wüste ausgebraben wurde und seit dem im Besitz des Valirianordens übergegangen sei.
Die heiligste Erd-Reliquie in den Händen der Valirian Anhänger... Diese Schmach traf die Zwerge schwer und auch der Hammerkreuzorden war tief betroffen.
So wurde ein großer Rat einberufen, in den mächtigen Steinernen Hallen. Es wurde disskutiert und gestritten. Von Verhandlungen, Tausch und Angriff war die Rede. Doch zum Schluss einigte man sich auf eine Verhandlung. Es wurde ein Bote ausgeschickt um die Träne einzufordern.
Nach einer quälend langen Reise durch die heißen Steppen und Wüsten, kam der Bote schließlich vor den hohen, von der Sonne gebleichten Mauern an.
Er berichtete von seinem Begehr und von Verhandlungen, doch von den Mauern hallte es nur Spott und Hohn. Selbst als der Befehlshabende Offizier die Mauer betrat, riss der Spot nicht ab.
Als der Bote nach einem Tag noch immer vor dem Tor stand begann er voller Wut sich daran zu schaffen zu machen und wurde getötet.
Den Kopf schickte man mit einer Botschaft zurück in die Nordlande.

"... und wenn ihr uns noch 100 weitere Schicken werdet. Sie werden alle das gleiche Schicksal erleiden! Eine Träne haben wir nicht und wenn würden wir sie euch auch nicht geben!.."


Jetzt wurden die Stimmen der Vernunft leiser und die Beführworter von "Tausch" und "Verhandlungen" schreien nun nach Rache und Vergeltung.

Der Hammerzug war beschlossen.

So zogen 20 000 Zwerge und 5000 Menschen gen Süden um die heilige Träne zurück zu hohlen.
Doch die Valirian Priester waren sich sicher, das ihnen dieses kleine Herr keine Angst machen würde. Zu sicher. Die Belagerung des Temels begann noch im tiefen Winter, was die Temperaturen auf angenehme 34° Grad im Schatten senkte. Belagerungstürme, Schleudern, Sturmleitern und gar riesige Konstruktionen bearbeiteten die Wälle der Feste. Doch die Reihen wurden immer wieder gelichtet von den mächtigen Kampfpriestern und den gefürchteten Berserkern. Die Belagerung zog sich nun schon 6 Jahre dahin und niemand gewann so richtig die Oberhand: Die Ahazagalanhänger musste sich durch die starke Hitze und den Wassermagel zurückziehen, was den Valiriananhänger wieder Zeit gab sich von der Belagerung zu erhohlen, und umgekehrt wurden die Valiriananhänger durch den ständigen Druck von ausen immer geschwächter.
Im Frühling 1777 n. Heremit entschied sich das Schicksal und ergriff Partei:
Ein schweres Feuer brach im Orden des Feuer aus -was heute noch als Inbegriff der Ironie gilt-.
Dieser unglückliche Moment wurde geschickt genutzt: Die Mineure der Zwerge hatten sich mittlerweile unter die Schatzkammern des Ordens gegraben. Dann ging alles sehr schnell.
Die Mineure brachen durch in die KAmmer und im selben Moment brach am Süd-Westlichen Außenturm, durch den ständigen Artilleriebeschuss, eine große Schleiße aus der Mauer, die sofort zum sturm genutz wurde.
Die überraschten Ordensbrüder, die auch leicht überfordert waren, schlugen sich tapfer durch die Reihen, wurden jedoch überrannt. Sie drangen schließlich in die Schatzkammer vor und waren sprachlos: zwei tote Valirian Wachen, daneben die Mineure. Beide Parteien niedergestreckt mit glatten perfekten Schnitten. Als einer der Valirainwachen umgedreht wurde steckte ein zarrter, mit feinen Schlingmustern verzierrter Dolch im Bauch dessen. Die Klinge war Pechschwarz und trug violette Runenflüche darauf.

Der zerstörrte Tempel wurde hinter sich gelassen und viele wussten nicht wie es weiter gehen soll.
Das Mysterium um den Verbleib der Träne war nun in aller Munde. Doch Ob sie wirklich in der Schatzkammer war, ob sich ein dritter dafür interessiert hat und was genau dort unten vorgefallen war, blieb für immer ein Rätsel.
Angebliche Sichtungen des lacrim stellten sich als fälschungen oder dergleiche heraus..

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BeitragThema: Re: Das Königreich der Stauber   Mo Sep 13, 2010 12:37 am

Update:
Voraussichtlich ist das Adelshaus im Reich "Flakjes" vergeben

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BeitragThema: Re: Das Königreich der Stauber   Di Sep 28, 2010 3:47 pm

Eine Botschaft an die Fürstenfamilie Wallenstein:

"Mit tiefster Trauer nimmt König Richard zur Kenntniss, das sein alter Freund Fürst Willhelm zu Wallenstein schwer erkrankt ist. Er übermittelt der Familie seine Segen und gute Genesung an den Fürsten.
Auch das große Unglück des Verschollenen Sohns trifft den König schwer.

Er wüscht viel Kraft und Ausdauer um diese dunklen Zeiten zu überstehen."
-------------------------------------------------------------------------------

Die Kunde geht durchs Reich, das der Fürst Willhelm von Wallenstein im sterben liegt. Sein Sohn Pippin würde als Thronfolger auserkoren und es wurden erste Schritte eingeleitet.

-------------------------------------------------------------------------------

Mit dem tiefsten Bedauern teilen wir euch mit, das unser großherzige Fürst Willhelm in die große Halle eingezogen ist. Sein einziger Sohn Pippin, hat die Thronfolge angetreten.
Möge er gerecht regieren.

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Fürst Pippin zu Wallenstein hat einen Fedebrief an die Stadt Treulsheim ausgehändigt, die im besitz des Junkers Martin zu Hohenficht ist.Begründung der Fede: "... des weiteren zahlen die euren keinen Fuhrzoll durch die Pässe und treiben die Viehschar über die Felder der meinen, wo dieses seit 14 Umläufen untersagt ist. "
--------------------------------------------------------------------------------------------------

Beide Parteien haben die Vorbereitungen abgeschlossen. Das Heer Pippins ist auf den Weg nach Treulsheim. Die zu belagernde Stadt Treulsheim hat in aller Sorge Kriegsknechte angeworben und die Bürger evakuiert. Trotz der zusätzlichen Krieger ist die Stadt weit unterbesetzt. Fürst Pippin hat den Kriegsdienst ab 16 Lenzen eingeführt und Zwangsrekrutiert.

Die Bürgen leben in Angst und nur wenige schaffen es in das Nachbarfürstentum zu fliehen.

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BeitragThema: Ein Brief mein Herr...   Mo Nov 29, 2010 11:09 am

1807 n.H 29 November

Eine Nachricht mit 3 Zeilen wird an die Rathaustür geschlagen. Schon scharren sich die Bürger darum. Die Bauern versuchen verzweifelt irgendwelche Wörter zu erkennen. Es muss sich um etwas großes Handeln, denn nicht alle Tage wird etwas an diese Tür genagelt. Der erste Kaufmann schlägt sich durch die Menge:

"Lasst mich durch, ich kann Lesen! Lasst mich durch!..."

Und schnell bildete sich eine Schneiße. Er reißt den Zettel ab und begannt lauthals den Text vorzutragen. Die Menge schweigt und man könnte eine Nadel fallen hören.




Einige Stunden zuvor, in dem gleichen Fürstentum auf der Burg Wallenstein. Ein Bote schritt durch viele Türen, eilig, verschwitzt. Als er vor der letzten Tür stand, klopfte er sachte an.

"Herein!" drang es durch die schwere Eichenholztür.

Der Bote schritt vor einen großen Arbeitstisch, hinter dem ein in feine Gewänder gekleidete, junger Mann saß.

"Verzeiht die Störrung, Fürst. Ich überbringe euch einen wichtigen Brief. Er ist an das Fürstentum gerichtet. "

Er übergab den Brief.

Fürs Pippin nahm genervt den Brief. "Entfernt euch!" So war nur noch eine Magd und der Pagenjunge im Raum. Pippin begann zu lesen:

Liebster Bruder,
ich denke du wirst erstaunt sein dies zu lesen. Ich sitze hier, in meiner Kammer und habe über vieles nachgedacht. Du wart auch dabei. Ich versuche deine Gedanken zu verstehen und mich ein wenig in dich hinein zuversetzen.
Ich sitze nun hier schon den dritten Tag und nun bin ich soweit. Ich verstehe deine Gründe. Ich verstehe deine Art. Und ich verstehe, deine Eifersucht auf die Thronfolge. Den Mordanschlag an deinem eigenem Bruder, verstehe ich.
Ich verstehe jeden deiner eigenen Fehler und ich hoffe, dass du selbst einmal verstehst, was du in dieser Welt veranstaltest.
Ich bin bereit dir zu vergeben und ich hoffe dass Ahazagal, Lyst und all die anderen Götter dir deine Fehler verzeihen werden.
Ich verzichte hier offiziell auf meinen Thronanspruch, da er für mich nichtig geworden ist.

Ich hoffe du vergibst mir auch und der Thron wird dir Erfüllung geben.

Ahazagals zum Gruße,

in Liebe dein Bruder Liam


Pippin las in zwei, drei, vier mal und konnte noch immer nicht glauben was er da hörte. Doch es gab keinen Zweifel, das Siegel bestätigte die Echtheit des Briefes.
Die lauten Rufen Pippins schalten den ganzen Burgberg hinab und man hörte in über die ganze Stadt.


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