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 Das Königreich der Schilla

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AutorNachricht
Dom
Liebling der Herrin
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BeitragThema: Re: Das Königreich der Schilla   Mo März 15, 2010 5:25 pm

Amtierender Königsschreiber: Dom
Beginn: 01.01.2010

Das Reich Schilla



Das Land

Karte

Geographie

Natur und Klima

Wichtige Orte
Liqua (Hauptstadt)
Urbsmare (Meerstadt)
„steile Wand“ (RECHT´S Ursprung)

Kolonien
Untiefen der Sterne
Mondinsel

Kultur

Herrschergeschlecht Schilla
Die Legende
Herrscher

Adel
Gehobener Adel
Niederer Adel

Die Bevölkerung

Glaube
Lyst
Hebrin
Zaralka
Andere Götter

Feste, Veranstaltungen und Feiertage

Politik

Rechtsprechung

Innen- und Außenpolitik

Militär

Chroniken von Schilla

Altes Reich

Geschichten aus Schilla

Aktuelle Lage


Zuletzt von Dom am So März 11, 2012 1:50 pm bearbeitet; insgesamt 8-mal bearbeitet
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Dom
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BeitragThema: Re: Das Königreich der Schilla   Mi März 31, 2010 4:01 pm

Das Land

Karten
Reich Schilla


Mondinsel


Untiefen der Sterne


Geographie
In Schilla, auch „Land des Wassers“ genannt, befinden sich sehr viele Seen, Teiche, Flüsse, Bäche und Strömungen. Der größte Fluss im Reich, ist der Fluss RECHT, der seinen Ursprung mitten in Schilla hat. Vom großen See (der in der Mitte) beginnt er als unterirdischer Strom und tritt dann an einer steilen Steinwand als riesiger Wasserfall an Tageslicht. Sein weg schlängelt sich dann als Süßwasserfluss durch Schilla, bis er an der Küste das riesige Salzwassermeer erreicht.

Im Norden grenzt Schilla an das Reich der Stauber, hier ist die Erde eher fest, hart und steinig, was wohl an den Ausläufer des riesigen Gebirges liegt. Dort finden sich zahlreiche kleine Seen und Badeweiher.

Der östliche Nachbar ist das Reich von Raidamon. Hier wandelt sich das Land zu weiten und feuchten Graslandschaften, bis man schließlich nur noch riesige Steppen vor sich hat. Dennoch verläuft hier immer noch eine Vielzahl von kleinen Bächen.

Je weiter südlich man geht, umso sumpfiger wird es, hier beginnt das Reicht der Aridwu. Es ist ein fruchtbarer Boden, doch der sumpf ist ebenso nützlich wie tödlich, denn er birgt viele Gefahren. Dennoch gibt es einige unerschrockene Farmer, die hier ihre Pflanzen anbauen.

Im Westen findet man nur noch die Küste und das weite offene Meer.


Natur und Klima
Wer in Schilla lebt oder hin durchreist, kann wohl nur an eines denken, wenn er sich das Land ansieht: Wasser! Das macht sich auch in der Flora und Fauna bemerkbar, denn hier wächst und gedeiht nur dass, was das feucht warmee Klima liebt. Wegen dem Meer hat Schilla eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit, was oft dazu führt, dass es im Nebel versinkt oder es regnet. In schlechten Zeiten wird Schilla sogar von Tornados, Überschwemmungen und großen Überflutungen heimgesucht. Jedoch haben sich die Leute hier schon daran gewöhnt und wissen, wie sie mit der Natur hier fertig werden.

Das Klima reicht im Winter von extremer Kälte von bis zu -10° bis hin zu glühender Hitze im Sommer bei 45°. Deshalb werden auch bestimmte Küstenabschnitte in der Sommerzeit gerne als Badestrände hergenommen. Das Standardwetter in Schilla ist jedoch warmer Regen.


Wichtige Orte
Liqua (Hauptstadt)
Liqua ist nicht nur die Hauptstadt von Schilla, sondern auch gleichzeitig die Größte im Reich. Auf dem riesigen Marktplatz werden Waren aus ganz Gerbalon gehandelt. An schönen Tagen sieht man den Boden des Platzes gar nicht mehr, da er von so vielen Wesen besucht wird. Geht man vom Marktplatz noch weiter in die Stadtmitte gelangt man zum prachtvollen weißen Herrscherschloss. Von hier aus regieren die Herrscher von Schilla das Reich. Das Besondere, wie in jeder Schillastadt, ist, dass sich neben den normalen Straßen auch Wasserstraßen befinden, die sich durch die ganze Stadt ziehen. Diese werden mit kleinen Boten befahren oder dienen den Wasserwesen wie Nymphen, Jungfrauen oder Fischmenschen als Straßen. Diese Wasserstraßen führen bis runter zu den Docks und schließlich ins Meer. Hier befindet sich außerdem der größte Handels- und Kriegshafen in Gerbalon. Die Schiffe werden hier in Akkordarbeit zusammengebaut.

Urbsmare (Meerstadt)
Urbsmare, auch „Meeresstadt“ genannt, liegt mitten im Meer (siehe Karte). Wie genau sie entstanden ist oder wer sie erbaut hat, weiß heute niemand mehr genau, doch die Legende besagt, dass sie vor langer Zeit von den Nymphen erbaut wurde („Erscheinen des Schillageschlechts“). Von oben gesehen, sieht die Stadt einer Muschel sehr ähnlich. Sie erstrahlt in einem wunderschönen weiß, welches man, wenn man Glück hat, von der Küste aus sehen kann. In der Mitte der schwimmenden Stadt ist ein riesiger Lyst-Tempel, welcher prachtvoll mit Meereswesen aus weißem Stein verziert ist. Auf dem Platz vor dem Tempel thront eine 3 Meter hohe Statue der Göttin Lyst. Sie ist aus reinstem Saphir. In der linken Hand hält die Herrin des Wassers einen Dreizack, während sie in der Rechten ein dickes Buch hält. Die Statue stellt Lyst als Beschützerin von Urbsmare dar. Um den Tempel herum sind die Regenten und höheren Beamten der Stadt einquartiert. Je wichtiger und höher die Rangordnung im Reich, desto näher wohnt die Person am Zentrum. So kommt es, das die einfachen Fischer und Seemänner im äußeren Ring leben. Wie in allen Schillastädten typisch verlaufen auch hier neben den Straßen die Wasserstraßen.
Urbsmare ist eine wundervolle Stadt, doch die Gelehrten an Land prophezeien, dass diese Stadt eines Tages durch ein tragisches Unglück untergehen wird. Fakt ist jedoch, dass Urbsmare bisher jede Naturgewalt und jeden Angriff ohne große Schäden überstanden hat. Gläubige Lystanhänger erklären sich dies dadurch, dass ihre Göttin eine schützende Hand über die Stadt hält.

„Steile Wand“ (RECHT´S Ursprung)
Reist man im Reich weiter Nord-östlich so gelangt man zur der „Steilen Wand“, an der der Fluss RECHT ans Tageslicht tritt. An dieser Steinwand werden Schwerverbrecher gerichtet, „Tod durch Sprung“. Heißt also, der Verurteilte wird gezwungen sich selbst zu töten, indem er von der Klippe springt. Eine grausame Art zu sterben, da diese aus messerscharfen und spitzen Steinen und Felsformationen besteht. Es ist so gut wie sicher, dass man bei einem Sprung an einem der Felsen hängen bleibt und sich dabei den ganzen Leib aufreißt. Bei jedem aufschlag an der Wand werden so dem Verurteilten mehr und mehr tödliche Wunden zugefügt. Wenn der Verurteilte Glück hat ist er beim Aufschlag, unten im seichten Wasser, schon tot. Wenn nicht, was oft der Fall ist, verendet er langsam und qualvoll an den Verletzungen des Sprunges. Nachdem sich das Wasser schließlich komplett rot gefärbt hat, wird die Leiche herausgeholt. Das Blut fließt mit dem Wasser den ganzen RECHT hinunter bis ins Meer. Es soll ein Exempel an die Bevölkerung sein, keine Verbrechen zu begehen. Zugleich sagt man, dass man durch den Sprung, von seinen Sünden rein gewaschen wird und Lyst einem seine Taten vergibt.


Kolonien
Schilla hat es in den letzten Jahrzehnten sogar geschafft einige Kolonien auf den Untiefen der Sterne und der Mondinsel zu errichten. Dennoch sind diese Kolonien nur kleine Siedlungen und noch lange nicht so prachtvoll wie die Städte am Land.

Untiefen der Sterne
Hier wurden im letzten Jahrzehnt vier kleine Siedlungen errichtet. Mutige Abenteurer aber noch sehr viel mehr Gelehrte, Schreiber, Philosophen, Magier und Priester haben sich aufgemacht um Freundschaft mit den Elfen auf der Insel zu schließen. Vieles kann das Reich von den Elfen lernen, doch die Inselbewohner hüten Ihre Geheimnisse sehr. Mit der Zeit hat Schilla jedoch einen Weg gefunden wie die Elfen ihr wissen Preis geben: Handel! Seither wird viel zwischen Schilla und den Elfen gehandelt: Gewürze, Stoffe, Lebensmittel, Rohstoffe, doch vor allem Wissen in Form von Büchern, Schriftstücken und Gegenständen.

Mondinsel
Anders wie auf den Untiefen der Sterne gibt es auf der Mondinsel viele Kleine und eine große Kolonie. Die Kleinen, quer über den ganzen Rand der Mondinsel verteilt, dienen als Umschlagplätze für Waren, Waffen und Nachschub. Während die große Kolonie Woter direkt beim Wassertempel errichtet wurde. Jedoch leben hier nur wenige Siedler, mehr kann man die große Kolonie als Wohnplatz für die ganzen Lystmagier und –priester ansehen.


Zuletzt von Dom am Mi Sep 07, 2011 5:41 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Dom
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BeitragThema: Re: Das Königreich der Schilla   Mi März 31, 2010 4:19 pm

Kultur

Herrschergeschlecht Schilla
Die Legende
Auszug aus dem Volksbuch der Muka:
Nemus der Zornige, damals Herrscher des Landes, welches heute unter dem Namen Schilla bekannt ist, hasste die Nymphen. Er hasste sie so sehr, dass er die sonst so friedlichen Wasserwesen bis auf das letzte ausrotten wollte.

Zu dieser Zeit war auch Urbsmare, die Heimat der Nymphen, noch tief unter Wasser und Gerbalons Vereinigung durch Hermit I lag noch in ferner Zukunft.

Nemus erklärte den Wasserwesen den Krieg. Dieser sollte viele Jahre andauern und auf beiden Seiten viele Opfer fordern, doch niemand schien diesen Krieg für sich zu entscheiden können. Der König würde erst Ruhe geben, wenn alle Nymphen tot auf der Wasseroberfläche treiben würden. Wer von den Menschen den Krieg öffentlich als sinnlos hinstellte oder gar einem der Meeresgeschöpfe half, wurde öffentlich auf grausame Weise hingerichtet.

Doch dann passierte etwas, was der König des alten Reiches selbst in seinen schlimmsten Albträumen nicht gewagt hätte sich vorzustellen. Seine reizende Tochter Clarabella verliebte sich in einen gefangenen Nymphen. Er war nicht nur ein hoher Feldherr seines Volkes, sondern auch Prinz der Nymphen und für sie ein sehr charmanter „Mann“. Sein Name war Nichessa Schilla. Die Liebe der Beiden zueinander war so stark, dass nicht einmal die Hassreden von König Nemus daran zerbrach.

So kam es schließlich, dass die Prinzessin diesen, in ihren Augen völlig sinnlosen Krieg, beendete, indem sie ihrem Vater einen vergifteten Schlaftunk gab. Der König des alten Reiches verstarb noch in derselben Nacht friedlich schlafend.

Als bekannt wurde, dass der König tot sei und dessen Tochter, Prinzessin Clarabella den Thron bestieg, fürchteten viele, dass dieser grausame Krieg weitergeht. Das Volk merkte jedoch schnell, dass ihre neue Herrscherin nicht so war die ihr Vater.

Als erste Amtshandlung schloss sie mit den Nymphen Frieden und lies sie alle gefangenen frei. Die Wasserwesen taten das gleiche. Der nächste Schritt war ein Friedensvertrag mit den Wasserwesen und dessen Besiegelung mit der Heirat des Prinzen der Nymphen. Sie nahm seinen Namen an Taufte das Alte Reich um in Schilla. Stolz verkündete sie, dass Menschen und Meereswesen von nun an im Königreich Schilla einen friedlichen Platz zum Leben haben.

Die Nymphen waren so voller Freude über die Entscheidungen der neuen Königin, dass sie ihre Stadt, Urbsmare, an die Oberfläche steigen liesen, sodass nun auch Menschen und andere Wesen sich an dieser wunderschönen Stadt bereichern können.

Das Königspaar erklärte es kurz darauf zur Hauptstadt und verlagerte ihren Königssitz dorthin. Seither ist Schilla ein aufblühendes Königreich….

Unbekannter Verfasser


Wappen
Das Wappen von Schilla setzt sich aus drei einfachen Teilen zusammen. Die Farbe Blau soll die Nymphen mit ihrer bläulichen Haut symbolisieren. Das Weiß, die blasse helle Haut der Menschen oder wie sie die Meeresbewohner damals nannten, die „Weißhäuter“. Die Muschel stellt die Form der Meeresstadt Urbsmare da.

Herrscher
Aktuelle herrscht König Nichessa III mit seiner Frau Königin Ida vom Geschlecht Schilla. Sie haben eine Tochter namens Clarabella II


Adel
Grafenfamilie Sprungfels: Graf Neptus III und Gräfin Omphale, die Weise (Grafschaft
Löwensee im Reich Herakler)

Grafenfamilie Fedraluv: Gräfin Aphrodie, die Liebreizende

Grafenfamilie Lilana: Graf Erodos und Gräfin Liliane; haben 2 Söhne: Airies (1) und Rodake (2)

Grafenfamilie Großwasser: Graf Triton V

Niederer Adel
Es gibt viele Kleinadlige in Schilla, diese haben jedoch nicht so viel Macht wie die großen Häuser, doch ihr Wort ist noch lang nicht Schall und Rauch. Auf ihrem Grund haben diese sehr wohl auch etwas zu sagen. (So lieber Spieler, wer in Schilla adlig sein möchte, soll bitte Rücksprachen mit mir (Dom) halten, damit das Ganze auch seine Richtigkeit hat und ins Konzept passt. Danke!)


Die Bevölkerung
Die Menschen in Schilla tragen am liebsten einfache und wetterfeste Kleidung. Hierbei gibt es jedoch keine traditionellen Kleider, es wird einfach getragen was gefällt. Meistens auch noch mit vielen Gegenständen, woran man den Beruf der jeweiligen Person erkennen kann.


Glaube
Das Leben in Schilla ist geprägt durch drei Götter: Lyst, Hebrin und Zaralka. So war es schon immer, seit man zurückdenken kann. Auch andere Götter werden verehrt und man sieht auch einige Gebäude dieser Götter, doch diese sind in Schilla eher die Minderheit und gehen unter angesichts der drei Hauptglaubensrichtungen.

Lyst
Der Herrin Lyst gehören ca. 90% der Bevölkerung von Schilla an. Sie ist der Hauptglaube im Reich und wurde auch durch Königin Clarabella zur Reichsreligion gemacht. Seit der Kaiser nun auch tot ist, beansprucht nun Schilla die Mondinsel für sich, da dort der Haupttempel der Herrin Lyst steht. Die Verhandlungen mit Aridwu laufen.

Hebrin
Je weiter man nach Norden geht, umso mehr Hebrinanhänger findet man.

Zaralka
Je weiter man nach Süden geht, umso mehr Zaralkaanhänger findet man.

Andere Götter
Andere Glaubensrichtungen sind in Schilla zwar mehr oder weniger akzeptiert, jedoch gehen ihre Tempel, Kirchen sowie Anhänger im Vergleich zu den drei Hauptgöttern regelrecht unter.


Feste, Veranstaltungen und Feiertage
- 1.1 bis 30.1 Lichtwende
- 31.1 Lichtwendenfeuer
- 25.3 Tag der Harmonie (Feiertag von Hebrin)
- 1.5 bis 30.6 Wasserspiele (Sportereignis; Wettkampf im Wasser)
- 30.6 bis 1.7 Tage des Wassers (Lysts Ehrentag)
- 18.10 Reichsfeiertag (Tag an dem das Reich Schilla durch die Heirat von Clarabella und Nichessa entstand)
- 2te Novemberwoche Tage der Knochen (Ehrentage für Zaralka)

Genauere Beschreibungen für die Feiertage, sowie die Rieten kommen mit der Zeit bzw. wenn sie einmal gebraucht werden.


Zuletzt von Dom am So Nov 28, 2010 8:12 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Dom
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BeitragThema: Re: Das Königreich der Schilla   Mi März 31, 2010 4:21 pm

Politik

Rechtsprechung
Die Rechtsprechung wird in Schilla recht einfach gehandhabt. An oberster Stelle steht das Königspaar mit seinem Beraterstab, dann folgt der Adel in seinen Gebieten, dann die ernannten Stadtverwalter. Es zählt immer das Recht, des Höheren. Jedoch hat jeder das Recht auf einen fairen Prozess und es MUSS bei jeder Rechtsprechung ein Priester der Lyst beiwohnen um zu sehen ob auf wirklich Recht gesprochen wird.


Innen- und Außenpolitik (siehe unter anderem Aktuelle Lage)

- Derzeit bestehen Verhandlungen mit Borea um das Bündnis zu erneuern.

- Derzeit bestehen Bündnisse mit Herakler und Stauber

- Zu den anderen Reichen neutral.

- Grenzen des Landes sind offen und werden jedoch stark bewacht.

- Verhandlungen über die Mondinsel werden mit dem Reich Aridwu geführt


Militär
Das Militär von Schilla besteht aus einem stehenden Heer. Das größte hat der untersteht dem Königspaar, jedoch hat jedes Adelshaus ein eigenes Heer. Dieses darf aber nur einen bestimmten Teil des Königsheeres ausmachen, so wird sichergestellt, dass sich der Adel nicht gegen den König erhebt, außerdem muss im Falle eines Krieges der Adel dem Königspaar seine Truppen zur Verfügung stellen.

Grundsätzlich gibt es dreierlei Rüstungen für das Militär. Zum einen Glitzernde Kettenhemden, die an Schuppen von Fischen erinnert, zum anderen weiße Leder- oder Hochglanz polierte Plattenrüstungen, die eher an Schalentiere erinnern. Schilla besitzt eine große Auswahl an Waffen, was jedoch gleich auffällt ist, dass es keine geraden Waffen, sondern nur Geschwungene. Durch die besondere Form der Waffen soll an das Meer und ihren Wellengang erinnert werden. Schilde sind meist in Form einer Muschel. Das Militär trägt je nach Einheit, den Waffenrock über der Rüstung, sodass das Wappen auf der Brust gleich zu sehen ist oder unter der Rüstung. In dem Fall ist jedoch auf der Rüstung selbst das Wappen. Das königliche Heer trägt nur das Schillawappen, während je nach Adelshaus das Adelswappen mit dem Schillawappen getragen wird.

Eine große Besonderheit im Heer von Schilla stellt die große Schiffsflotte dar.


Zuletzt von Dom am So Nov 28, 2010 8:15 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Dom
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BeitragThema: Re: Das Königreich der Schilla   Mi März 31, 2010 4:21 pm

Chroniken von Schilla

Altes Reich
So wird die Zeit vor der Schillerherrschaft genannt. Diese Endete als ihr letzter König Nemus der Zornige im Feldzug gegen die Nymphen gefallen ist und seine Tochter Clarabella den Prinzen der Nymphen Nichessia geheiratet hat. Alle Unterlagen und Aufzeichnungen dieser Zeit sind im königlichen Schloss unter Verschluss.


Kunde aus Schilla
Hier werde ich nach und nach einige Geschichten aus dem Reich einfügen.


Aktuelle Lage
1806 n. H. Frühjahr: Die alten Banden erlöschen. Schilla ist nun nicht mehr an den Frieden gebunden. Dennoch schickt das Reich Diplomaten nach Borea, Stauber und Herakler um den Frieden zu wahren.

1806 n. H. Sommer: Der Konzil des Stillstandes gibt sich öffentlich zu erkennen und verkündet die Rückkehr der alten Feindin des Lichts, Ahsarale. Schilla beginnt sich zu rüsten.

1806 n. H. Wintereinbruch: Schilla schickt Truppen in das verbündete Reich der Herakler nachdem sie von der Orkplage gehört haben.

1806 n. H. Dezember: Schillas Truppen haben das Reich der Herakler erreicht. Sie mussten einige Verluste einstecken, dennoch nichts Tragisches. Nun verstärken sie unter der Führung des Grafen Neptus III aus der Grafschaft Sprungfels die Grenzen des befreundeten Reiches.

1807 n. H. 1 Januar: Die Lichtwende kehrt wie alle Jahre wieder. Dennoch scheint es, als wäre sie dieses Jahr dunkler und bedrückender als sonst.

1807 n. H. März: Von dem adligen Feldherren kommt die Kunde aus Herakler: „Nicht Neues von der Front!“

1807 n. H. Mai: Kunde von der Mondinsel. In einem 10-seitigen-Brief erklärt ein Priester aus dem Tempel der Herrin Lyst, dass die Insel langsam zu sinken beginnt und die meisten Kolonien Schutz auf dem Festland in Schilla bzw. Aridwu suchen werden. Nur die gläubigsten Anhänger der Herrin Lyst bleiben auf der Insel und vertrauen auf sie.

1807 n. H. Sommer: Die alten Bündnisse mit den Reichen Stauber und Herakler wurden erneuert. Mit Borea werden immer noch Verhandlungen geführt.

1807 n. H. 2. September: Die „Träger des Unglücks“, Boten des Narbasch verbreiten, dass ihr Herr gefallen sei und die Zeit nun am Wendepunkt steht.

1807 n. H. 26 September: Die Bewohner der nördlichen Städten der Mondinsel danken der Herrin Lyst für ihre Errettung. Nach Wochen des Flehens, Betens und der Opfer hat der Wasserspiegel plötzlich aufgehört zu steigen. Er ging in nur wenigen Stunden auf seinen alten Stand zurück. In Schilla wird der Herrin Lyst zu ehren ein großes Dankfest veranstaltet.

1807 n. H. 22. November: Die Herrin Lyst offenbart sich den Gläubigern in allen Tempeln die ihr geweiht sind zur selben Zeit und dankt ihnen für dieses tapfere und aufopferungsvolle Jahr in der kein einziger in seinem Glauben gefallen ist, trotz der schweren Zeit. Sie verspricht demjenigen der den Menschensohn „Harald von Kima“ zu einem ihrer Altäre bringt einen ewigen Platz im Herzen der Götter. Die Offenbarung der Lyst beflügelt die Denker im Lande. Schilla schickt sofort Suchtrupps nach jenem Menschensohn in alle Himmelsrichtungen aus. Er muss gefunden werden!


1808 n. H. November
Die Kunde des Königs verbreitet sich Rasch im Land des Wassers, dass alle Zwerge, die von Raidamon verbannt wurden, willkommen in Schilla sind und auch sicheres Geleit durch das Reich bekommen, wenn sie es denn möchten. Sie werden zu den Grenzen zum benachbarten Königreich der Stauber geführt, wo sie ebenfalls mit offenen Armen empfangen werden.

Für jene Zwerge die es vorziehen zu bleiben, sie sind herzlich Willkommen, jedoch gibt es für sie keine Sonderbehandlung, sie müssen sich ihre Existenz wie jeder andere von selbst aufbauen.

So wird es getan, auf Geheiß des Königs!
Ein Brief wurde an den Grafenrat geschickt um sie zur Vernunft zu bringen (Siehe Die Politik - Länderübergreifend)


Zuletzt von Dom am Do Nov 03, 2011 10:46 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Talja
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BeitragThema: Re: Das Königreich der Schilla   Mi Apr 14, 2010 9:20 pm

Anmerkung für mich:
Handelsgüter: Gewürze, Stoffe und Lebensmittel
Gewürze = zu großen Teilen sehr teure Gewürze wie Pfeffer, Zimt, Muskat, Gewürznelken und Ingwer, jedoch auch Salz.
Weiteres großes Gut: Honig

Heerstärke: folgt, jedoch: stehende Heere, kein Bauernheer.

_________________
We are the chosen ones, we sacrifice our blood
We kill for honour
We are the holy ones our armours stained with blood
We killed the dragon
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